Obwohl man davon ausgeht, dass die Weinrebe in Frankreich, wie in vielen anderen europäischen Weinbauländern, bereits in wilder Form vorhanden war, gehen die ersten Belege für den Weinanbau in diesem Gebiet auf 600 Jahre vor Christi Geburt zurück. Damals, mit der Ankunft der Griechen und der Gründung der Stadt Massalia (dem heutigen Marseille), wurden die Techniken des Weinanbaus, der Weinherstellung und der Weinkonservierung erstmals auf französischem Boden eingeführt. Es waren die Römer, die gegen Ende des zweiten Jahrhunderts v. Chr. die französische Önologie und den Weinbau entscheidend weiterentwickelten.
Einer der grundlegenden Bausteine der italienischen Weinproduktion, auf den wir stolz sein sollten, ist die Kategorie, die gemeinhin als bollicine bekannt ist. Eine tadellose Qualität und eine so große Vielfalt, dass Italien unübertroffen ist. Ob Prosecco, Asti, Franciacorta, Moscato oder TrentoDoc, man läuft nie Gefahr, mit einem auch nur durchschnittlichen Produkt konfrontiert zu werden. In den letzten Jahren haben die Erzeuger dieser Weine ihre Anstrengungen vervielfacht, um ein Produkt zu schaffen, das nicht nur ein einfacher Schaumwein ist, sondern bei jeder Verkostung ein neues Erlebnis bietet.
Frankreich ist das Land, dessen Weinkultur den größten Einfluss auf alle anderen Weinbaunationen hatte. Es hat es verstanden, ein konkurrenzloses Qualitätsmodell zu entwickeln und umzusetzen, das die Grundlage für jede überlegene Weinproduktion bildet. Die Qualität des Produkts, vom Weinberg bis zum Keller, und die Fähigkeit, diese Qualität den Märkten zu vermitteln, ist zweifellos das Geheimnis des Erfolgs des französischen Weinbaus. Die einzelnen Weinbaugebiete Frankreichs werden von allen als Referenzmodell für die Art der Weine, die sie charakterisieren, angesehen.
Laut Etymology Dictionary gibt es diesen Begriff seit 1898 und er leitet sich wahrscheinlich aus der Kombination der Wörter high (um anzuzeigen, dass das Getränk in einem hohen Glas serviert wird) und ball (Whisky trinken) ab. Sie gehören zu einer Familie von Longdrinks mit erfrischender und durstlöschender Wirkung, die aus einer alkoholischen Basis bestehen, der sogenannte Filler zugesetzt werden.
Der italienische Aperitif, wie wir ihn heute kennen, entstand in Turin und verbreitete sich erst im 18. Antonio Benedetto Carpano kreierte in einem Spirituosengeschäft das, was später zum Aperitifgetränk schlechthin wurde: Wermut, ein köstlicher Wein mit Chinarinde als Aromastoff. Es ist kein Zufall, dass auch heute noch die beliebtesten Aperitif-Getränke vor allem Bitter sind, die sich durch einen klassischen bitteren Nachgeschmack auszeichnen!
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